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Älter werden ist nicht schlimm, „Alt aussehen“ will aber niemand

Moderne Möglichkeiten der Falten-Augmentation* helfen da weiter!

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, unerwünschte Falten zu behandeln. Dies reicht von operativen Verfahren wie dem Facelifting bis hin zu den schon an anderer Stelle beschriebenen Möglichkeiten des Chemical-Peeling. *Unter Augmentation versteht man generell das Einbringen von Fremdmaterialien in den Körper, in der dermatologischen Ästhetik-Sprechstunde geht's um Botulinumtoxin und die s.g. Filler.

 Kleines „Faltenlexikon“ oder was behandeln wir in unserer Praxis:

Stirnfalten

Zornesfalte

Augenfalten (Krähenfüße, Crow Feet)

Nasolabialfalten

Rüschenfalten

Marionettenfalten

„Ich will nicht so ein Maskengesicht haben wie die Botox-Diven aus Hollywood“

Ein massvoller Einsatz der Möglichkeiten lässt Sie jünger aussehen und erhält den natürlichen Ausdruck!

Manche Patienten haben regelrecht Angst vor Überkorrekturen oder Nebenwirkungen und ärgern sich trotzdem jeden Morgen über ihr Aussehen. Und dabei ist genau dieser Ärger manchmal ein treibender Faktor für die Faltenbildung.

Neben genetischen Faktoren, die wir nicht beeinflussen können, gibt es aber auch allgemeine Regeln, durch deren Beachtung Sie aktiv Ihrer Faltenbildung entgegenwirken können:

  • Verwenden Sie eine hauttypgerechte Pflege (mit natürlichen Produkten)
  • Vermeiden Sie intensive Sonneneinstrahlung
  • Sie sollten ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen, also viel trinken (Wasser, Tees etc.)
  • Eine ausgewogene Ernährung
  • Ratsam ist auch viel Schlaf
  • Vermeiden oder minimieren Sie Zigaretten- und Alkoholkonsum
  • Auch Lachen und eine positive Lebenseinstellung lassen jünger aussehen

Zornesfalten

Und wenn dies alles nichts genutzt hat, helfen wir Ihnen gerne weiter!

Zunächst mal ist zu klären, ob es um überaktive muskuläre Falten (dynamische Gesichtsfalten, z.B. im Bereich Stirn/Nasenwurzel => Glabellafalte, oder seitliche Augenwinkel => Krähenfüße oder Lachfältchen) oder um Faltentäler durch alterungsbedinkte Rückbildung von kollagenen Fasern geht. Im zweiten Schritt kommt es auf die Wahl der richtigen Behandlungsstoffe, ggfs. muss sogar kombiniert werden.

Botulinumtoxin

Hypertrophe (überentwickelte) mimische Falten im Gesicht wie in Abbildung 1 demonstriert (z.B. bei Brillenträgern oder Bildschirmarbeitern) sind zunächst nur durch eine Blockierung der muskuläre Überaktivität zu behandeln. Dazu wird heute das „Nervengift“ Botulinumtoxin verwendet.

Die richtige und dosierte Anwendung stellt eine sichere Behandlungsoption dar, die verwendeten Mengen reichen niemals für „Vergiftungsbeschwerden“. Die Beseitigung der „Zornesfalte“ nimmt Ihrem Ausdruck die Strenge und lässt Sie jünger aussehen. Trotzdem kann ein leichtes mimisches Spiel der Stirn erhalten werden!

Rüschenfalten (Oberlippe) und Marionettenfalten (mento-labial)

Nasolabialfalten

Zur (ganz oder teilweisen) Beseitigung von alterungsbedingten oberflächlichen Fältchen oder auch tiefen Faltentälern verwendet man

Filler

Hier unterscheidet man zwischen:

  • Hyaloronsäure
  • Eigenfett
  • Kollagen
  • Polymilchsäure
  • sowie Kombinationenmit Kunststoffen oder Zuckerpartikeln

Wir verwenden in unserer Praxis nur die biologischen Stoffe Hyaloronsäure (in unterschiedlichen Vernetzungsgraden) und Polymilchsäure.

Beide Substanzen werden vom Köper wieder abgebaut (resorbiert). Allergien (z.B. auf Kollagen) oder Verkapselungen (Granulombildung z.B. bei Kunststoffen oder Zuckerpartikeln) kommen nicht vor.

Bei der Behandlung wird durch das Einspritzen des Fillers das Faltental angehoben. Gleichzeitig wird die körpereigene Kollagenfaserproduktion angeregt, was die Wirkdauer verlängern kann.

Durch das Einspritzen der Präparate kann es vereinzelt zu kleinen Hämatomen (Blutergüssen) kommen.

Die Kosten für Faltenbehandlungen werden auch von Privatversicherungen i.d.R. nicht übernommen. Der Preis richtet sich nach der Art und Menge des verwendeten Materials und den zu behandelnden Arealen und ist nur im persönlichen Beratungsgespräch (das auch nicht die Welt kostet) festzulegen. Nicht immer ist alles in einer Sitzung zu korrigieren!